Technologie

Basis für die VoIP-Professional Services ist eine neu entwickelte Spitzentechnologie, welche die Bestimmung der VoIP-Qualität revolutioniert - Quality of Analysis und Quality of Diagnosis.

Erstmals ist es möglich, konkrete Ursachen schlechter VoIP-Qualität automatisch zu erkennen und zu lokalisieren. Eines der wesentlichen Merkmale ist das „Fingerprinting“.

Getrieben von den Unzulänglichkeiten marktüblicher Tools und der von ihnen verwendeten Technologien habe ich mich über Jahre in Theorie und Praxis intensiv mit dem Verhalten von VoIP-Systemen im Störungsfall auseinander gesetzt und schließlich mit QoA / QoD eine ebenso innovative wie robuste und leistungsfähige Lösung gefunden…

Hingegen kann die oft zitierte Quality of Service natürlich keine Garantie für den störungsfreien Betrieb von VoIP-Systemen bieten - sie ist lediglich Voraussetzung hierfür. Und Quality of Experience ist ohne qualifizierte Analyse und Diagnose ebenfalls unmöglich.

VoIP-Störungen lassen sich an Hand ihrer spezifischen Fingerabdrücke einer konkreten Ursache zuordnen.

Erster, wesentlicher Schritt ist die Unterscheidung von Problemen des IP-Netzwerks oder des VoIP-Systems. Des Weiteren werden Störungen ihrer Natur entsprechend einer der Kategorien Implementierung, Konfiguration bzw. Auslastung zugeordnet (siehe Grafik).

Diese Klassifizierung ist essentiell – ermöglicht sie doch überhaupt erst das Einleiten der richtigen, zielführenden Maßnahmen zur Beseitigung der Störungsursache. Vorschnelles Ändern von Parametern ohne Kenntnis der wirklichen Ursache kann sogar kontraproduktiv sein. So macht es z.B. bei einem Implementierungsfehler im VoIP-System überhaupt keinen Sinn, die Bandbreite im IP-Netzwerk zu verändern – einzig die Kontaktaufnahme mit dem Hersteller / Lieferanten würde hier weiterhelfen. Da IP-Netzwerke per Definition transparent für Applikationen (z.B. VoIP) sind, können sie auch keine VoIP-Implementierungsfehler aufweisen. Folglich ist das entsprechende Feld ausgegraut.